💜🌍 TU Berlin Projektwerkstatt „CO2 Busters“

✅ 🔔 🍁 AKTUELL: CO2-Busters Anmeldung

➡️ ⏩ ▶️ Link zum offiziellen Anmeldeformular:
https://unigardening.de/netzwerk/co2-busters_anmeldung

Es können pro Semester max. 30 offizielle Studi-Teilnehmer*innen mit 6 ECTS mitmachen. Da es ja ein Open Source Projekt ist, können sich aber auch TU-Externe und Nicht-Studis daran beteiligen oder es unterstützen.

♻️ ~ Link zur Präsentation vom Einführungstermin:
https://unigardening.de/CO2~Busters_Einfuehrungspraesentation_2021-10-20g.pdf

⚠️ ~ Link zur Modulbeschreibung:
https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem …

Der einmalige Termin am Mittwoch 20.10. war erst mal nur die Einführungsveranstaltung. Wir werden anhand des Anmeldeformulars einen Konsens finden, wann die PW-Termine wöchentlich stattfinden werden.
Das Formular ist bis mindestens Samstag, den 23.10. 15:00 Uhr online. Wir werten dann eure Angaben aus und melden uns am Sonntag. Es kann auch sein, dass der Prozess noch ein paar Tage länger dauert 😉

🌸 ~ Veranstaltungsformat: teilweise Online & teilweise Präsenz

🌲 ~ ISIS-Kurs: https://isis.tu-berlin.de/course/view.php?id=27258

Beste Grüße
Janina, Katja & Thomas
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🐝🍒  Projektwerkstatt(=PW) mit 6 ECTS

🌍  Es geht um Klimaschutz, CO2-Rückholung & -Speicherung, Regenerative Landwirtschaft, Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien !

🦋  Man kann die PW als freie Wahl belegen und Studierende aller Studiengänge (BA+MA), aller Semester und Hochschulen ( bundesweit ! ) können mitmachen.
(PWs sind selbst organisierte Lehr-, Forschungs- & Entwicklungs-Veranstaltungen, die über 2 Jahre mit 2 Tutor*innen-Stellen an der TU Berlin gefördert werden ;- )

💚 Du willst den Klimawandel aktiv bekämpfen?! Dann mach mit bei unserer neuen studentischen Klimaschutz-Projektwerkstatt „CO2 Busters ~ Lösungsansätze zur Klimakrise, Pflanzenkohleproduktion durch Pyrolyse & Potentiale der CO2-Sequestrierung“ an der Technischen Universität Berlin.

🐞 Erforsche mit uns die Potentiale der negativen Emissionstechnologie zur CO2 Rückholung aus der Atmosphäre und dessen Speicherung in Humus auf landwirtschaftlichen Flächen, welche auch vom Weltklimarat (IPCC) empfohlen wird.

🌳 Gemeinsam wollen wir das Pyrolyseverfahren zur Produktion von Pflanzenkohle weiterentwickeln, mit dem Ziel eine eigene Open Source Pyrolyseanlage zu bauen.

🌻 Es gibt viel zu tun, denn die politischen Rahmenbedingungen sind in vielen Ländern noch nicht gegeben, der Markt für solche Anlagen ist überschaubar und die Pflanzenkohleproduktion noch viel zu teuer.

🦋 Für Studis aller Hochschulen, Fächer & Semester. Im technischen Teil hohe Überschneidung zu u.a. Energie-, Prozess- & Verfahrenstechnik, Maschinenbau & VW, PI & Physik, Technischer Umweltschutz, Chemie, E-Technik, Informatik, MINT etc.

🍄 ~ Kontaktformular … 
       ->      sende eine Nachricht an uns 

💖💜💚 Übersichtsplakat

(klicken zum Vergrößern) …


Foto unten: kommerzielle Pyrolyseanlage im Botanischen Garten der FU Berlin 
Link: TerraBoGa.de Projekt der FU Berlin (unsere Inspiration !)

Über uns

💖💜💚 PDF > > > jetzt downloaden… : Projektwerkstatt Konzept

Auszug aus dem PW-Konzept …

Projektziele

Durch die Auseinandersetzung mit dem TerraBoGa Projekt im Botanischen Garten, haben wir als wesentlichen Flaschenhals für eine schnelle und großformatige atmosphärische CO2 Rückholung durch Pflanzenkohletech-nologie, den Mangel an Pyrolyseanlagen bzw. entsprechenden Herstellern identifiziert. Wir sind der Überzeugung, dass offene Baupläne für professionelle Anlagen daher einen signifikanten Beitrag zu diesem Klimaschutzbereich leisten können. Neben diesem sehr ingenieurtechnischen Schwerpunkt ist aber auch der Austausch mit praktischen Anwender*innen und weiteren Akteuren aus dem Pflanzenkohlebereich essentiell für unser Vorhaben.

Wir rechnen bei der Projektwerkstatt mit rund 25 offiziell teilnehmenden Studierenden je Semester, wobei wir den Schwerpunkt mit ca. 80% auf die Anlagen-Projektierung und mit 20% auf die Vernetzung legen.

Hauptziel Projektierung OS Pyrolyseanlage

Hauptziel ist die Projektierung einer professionellen automatischen Open Source Pyrolyseanlage, vergleichbar mit der TerraBoGa-Anlage im Botanischen Garten. Für ein derart komplexes Forschungs- und Entwicklungsprojekt sind enorme finanzielle Mittel und professionelle Partner*innen aus der Wirtschaft notwendig. Dies bedeutet
aber, dass im Rahmen der Projektwerkstatt bereits wesentliche technische Details konzipiert, konstruiert und be-rechnet werden, um auf dieser Grundlage Fördermittel zu akquirieren und weitere Unterstützer*innen zu finden.
Der praktische Bau von Prototypen und einsatzfähigen Pyrolyseanlagen, soll daher erst nach erfolgreicher Fördermittelbezuschussung starten, wobei es sich dann um ein Spin-Off-Projekt der Projektwerkstatt handelt,
welches ebenfalls studentisch selbstorganisiert agieren soll, ähnlich des FaSTTUBe.de Projektes an der TU Berlin.

Für viele der zukünftig projektbeteiligten Studierenden spielt Projektierung in ihrem späteren Berufsleben
eine wichtige Rolle, da z.B. im Maschinen- und Anlagenbau so Prozesse oder realen Konstrukte geplant bzw. vorbereitet werden. In der Projektwerkstatt ist die Projektierung vollständig selbstorganisiert, was eine steile Lernkurve ermöglicht. Die weitere Aufgabenverteilung innerhalb der Projektwerkstatt bzw. die Schwerpunkte
der Arbeitsgruppen und -untergruppen wird mit den beteiligten Studierenden jedes Semester im Detail festgelegt.

Lern- & Forschungsziele des Bereichs „Pyrolyseanlage“, sowie zeitliche Abschätzung u.a.:

  • • Vergleich von Pyrolyseprozess-Verfahren und Pyrolyseanlagen auf dem Markt; (ab 1. Sem.)
  • • Prototyp-Konzeptentwurf/ Design/ Vorplanung, Recherche Förderprogramme, (ab 1. Sem.)
  • • Öko- und CO2-Bilanz, Effizienz und Wirkungsgrad von Pyrolyseanlagen; (ab 2. Sem.)
  • • Analyse und Ausschluss von negativen Effekten (PAK, Schadstoffe, etc.); (ab 2. Sem.)
  • • Formulierung Drittmittel-Antrag/ Anträge (ab 2. Sem.)
  • • Fördermittel-Antragsstellungen über Fachgebiet; (ab Ende 2. Sem.)
  • • Weiterentwicklung des Konzeptes und der Konstruktion (ab. 3. Sem.)
  • • Fortlaufender Austausch mit Partner*innen und Unterstützer*innen
  • • Akquirierung weiterer Finanzierung bzw. Sachmittel oder Sponsoring (bis Ende 4. Sem.)

Auswahl von relevanten TU Studiengängen, Instituten und Fachgebieten (Auswahl):

  • • Studiengänge: Energie- und Prozesstechnik/ Verfahrenstechnik, Energy Engineering, Technischer Umweltschutz, Ökologie und Umweltplanung, Chemieingenieurwesen, Regenerative Energiesysteme, MINTgrün, Maschinenbau, Technische Informatik, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Land- & Gartenbauwissenschaften, Building Sustainability
  • • Institute: Prozess- & Verfahrenstechnik, Technischer Umweltschutz, Energietechnik
  • • Fachgebiete: Energieverfahrenstechnik & Umwandlungstechniken regenerativer Energien, Thermodynamik & Thermische Verfahrenstechnik, Sustainable Engineering
Teilziel Austausch, IT und Social Media

Teilziel ist die Vernetzung zu Forschung, Entwicklung und Anwendung zur Pflanzenkohleproduktion durch Pyrolyse, zu Pyrolyse-Verfahren und zur CO2-Abscheidung und -Speicherung in der Landwirtschaft. Speziell geht es auch um die Einbeziehung externer Partner*innen bei der Entwicklung der Open Source Pyrolyseanlage.

Der Kern dieser Arbeitsgruppe ist Kommunikation und IT, sowohl intern, im Bezug zu Expert*innen, als auch mit der Öffentlichkeit in Form von Webseite und Social-Media Kanälen. Es werden also sowohl IT-Ressourcen und Kommunikationskanäle betreut, als auch redaktionelle bzw. mediale Outputs zum Projektfortschritt entwickelt. Welche IT-Tools genau zum Einsatz kommen sollen, wird im wesentlichen zu Anfang des ersten Projektsemesters festgelegt, auf jeden Fall wird ein eigener virtueller Web-Server benötigt.

Potentielle Partner*innen sind u.a. TU-interne & -externe Fachgebiete, Forschungsinstitute, Ingenieur*innen, Landwirt*innen, NGOs/ Vereine, Grünflächenämter, BSR, Garten- & Landschaftsbau etc. Im Rahmen von „Fridays for Future“ engagieren sich auch viele Studierende und Wissenschaftler*innen, so dass wir hier
weit über die TU Berlin hinaus mit einer regen Beteiligung und Unterstützung rechnen. Im Anhang finden sich einige Unterstützungsschreiben, wir hatten bereits letztes Jahr Kontakt zu weiteren potentiellen Koop-erationspartner*innen und Unterstützer*innen aufgenommen und eine kleine Tel-Konferenz organisiert.

Lern- und Forschungsziele der AG „Austausch, IT & Social Media“ u.a.:

  • • Aufbau IT-Infrastruktur: Web-Server/ Webseite/ Online-Tools etc.; (ab 1. Sem.)
  • • Redaktion: Social-Media/ Webseite/ PR/ externe Kommunikation; (ab 1. Sem.)
  • • AGs-Austausch, Aufarbeitung von Fortschritt, Zwischen- & Endergebnissen; (ab 1. Sem.)
  • • Vernetzung und Events ausrichten, Infostände, Team-Building; (ab 1. Sem.)
  • • Verstetigung der Vernetzung, Vorbereitungen über vier Semester hinaus; (ab 3. Sem.)

Auswahl von relevanten TU Studiengängen u.a.:

  • • Studiengänge: Medienwissenschaft, Design & Computation, Innovation Management/
    Entrepreneurship/ Sustainability, Medieninformatik, Informatik
Verstetigung

Es handelt sich um eine theoretische Projektwerkstatt, bei der neben der Projektierung der Open Source Pyrolyseanlage inklusive des Spin-Off Projekts, durch die Vernetzung und den Austausch in Form von Veranstaltungen und die Nutzung von Online-Tools, langfristigen Arbeitsgemeinschaften entstehen sollen.

Die Projektwerkstatt gliedert sich in Arbeitsgruppen in denen teilnehmende Studierende und externe Mitglieder zusammen forschen und Klimaschutzkonzepte weiterentwickeln. Dabei geht es um eine kontinuierliche Zusammenarbeit über vier Semester und darüber hinaus. Die AGs gliedern sich in Teilbereiche, wobei pro Semester Themenschwerpunkte gesetzt werden können, je nach Interesse der Studierenden. Die Zwischen-
und Endergebnisse werden auf eigenen (Projekt-Webseite) und geeigneten externen Medien veröffentlicht.

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